Willkommen bei
|
|
|
Wissenswertes über Rebuilt-Toner Was versteht man unter Refill-Toner oder Rebuilt-Toner? Bei Refill-Toner/Tinten handelt es sich um wiederbefüllte Toner-Kartuschen. Bei diesem Verfahren werden die Kartuschen nur mit einem neuem Toner/Tinte gefüllt. Dies bedeutet, dass die in der Tonerkartusche vorhanden beweglichen Teile nicht erneuert oder ausgetauscht wurden. Diese Teile wurden bereits für einen kompletten Gebrauchszyklus verwendet. Deshalb können diese Kartuschen sehr günstig auf dem Markt angeboten werden. Da die Verschleißteile aber nicht ausgetauscht wurden, haben die Refill-Toner oder Refill-Tinten eine sehr schlechte Druckqualität. Kein Qualitätsverlust bei Rebuilt Produkte Bei Rebuilt-Toner werden die Verschleißteile wie Fotoleiter-Trommel, Zahnräder, Federn durch Neuteile ersetzt. Diese Produkte erziehlen dadurch eine sehr hohe Qualität, obwohl der Preis weit unter dem Original-Produkt liegt. Durch Rebuilt-Toner können Sie Ihre Druckkosten stark reduzieren ohne auf Qualität zu verzichten. Kurzfassung der DIN 33870 Die DIN 33870 beschreibt normierte Funktionen und Eigenschaften von aufgearbeiteten Tonermodulen mit der Zielsetzung einer gleich bleibenden Qualität und störungsfreie Funktion. Im Rahmen einer resourcenschonenden Produktion werden Umweltaspekte berücksichtigt. Arbeitsschritte der Aufbearbeitung
Anforderungen
Prüfung
Dokumentenechtheit Dokumentenechtheit ist eine Eigenschaft von Schreibmedien wie zum Beispiel Tinte zur Herstellung von Schriftstücken und Urkunden sowie von Utensilien zu deren Aufbewahrung. Dokumentenechte Tinte muss verschiedene Kriterien erfüllen. Sie muss schnell trocknen (Wischbeständigkeit), darf nicht korrigierbar (Radierbarkeit) und nicht ohne Spuren zu entfernen sein. Die Farbe muss nach einer definierten Dosis Sonnenlicht noch lesbar bleiben und darf nicht über ein definiertes Maß hinaus verblassen (Lichtechtheit). Unter Einfluss von Wasser darf die Tinte nur so weit verlaufen, dass die Schriftlinien sichtbar bleiben (Wasserfestigkeit) und muss resistent gegen bestimmte Chemikalien und Lösungsmittel sein. Die dafür nötigen Prüfkriterien sind in der Norm ISO 12757-2 festgelegt. Ausschließlich Schreibmedien, die diese Norm erfüllen, dürfen das Prädikat für Dokumentenechtheit verwenden. Die Norm schreibt dafür folgende Bezeichnung vor: Benennung (z. B. „Kugelschreiber“), Nummer der Norm (ISO 12757-2), Klassifikations-Kurzzeichen für Mine und Schreibspitze, Kennzeichnung „DOC“. Utensilien zur Aufbewahrung von Dokumenten sind dokumentenecht, wenn diese das Schriftstück nicht beschädigen oder verfremden. Die Klarsichthüllen aus Kunststoffen wie PVC, welche durch Ausdünstung von Lösemitteln oder Weichmachern polymere Toner von Laserdruckern vom Papier ablösen können, sind zum Beispiel nicht dokumentenecht. Es gibt auch PVC-Folie ohne Weichmacher (Hart-PVC), diese ist dokumentenecht. Dokumentenechte Schreibmedien
Nicht dokumentenechte Schreibmedien
|
Copyright © 2010 EDV-Holst • Alle Rechte vorbehalten |
|
